KHEIRON hält sein erstes transnationales Treffen ab und startet offiziell das Projekt
Am 18. Februar 2025 hielt das Konsortium des Projekts KHEIRON – Social Mentoring without Borders sein Online-Kick-off-Meeting ab und startete damit offiziell diese europäische Initiative, die vom Erasmus+-Programm (KA210-ADU) finanziert wird.
An dem virtuellen Treffen nahmen Vertreter der vier teilnehmenden Organisationen teil: Fundación AYO (Spanien, Projektkoordinator), Fundación Siglo22 (Spanien), Goethe-Institut e.V. (Deutschland) und Paragon eduTech (Griechenland). Während der Sitzung besprachen die Teilnehmer die allgemeinen Ziele, die Arbeitsstruktur und die Zuständigkeiten der einzelnen Partner und legten damit den Grundstein für die Koordination und Kommunikation in den kommenden Monaten.
KHEIRON zielt darauf ab, ein generationsübergreifendes soziales Mentoring-Programm zu fördern, das erwachsene Mentor:innen mit jungen Menschen aus ländlichen Gebieten zusammenbringt und deren persönliche, schulische und berufliche Entwicklung unterstützt. Das Projekt verfolgt einen innovativen Ansatz, der Inklusion, Gleichstellung der Geschlechter und sozialen Zusammenhalt durch generationsübergreifendes Lernen miteinander verbindet.

Bei diesem ersten Treffen stellte das Partnerkonsortium die beiden Hauptarbeitsbereiche vor:
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- Den methodischen Leitfaden für das Mentoring unter der Leitung der Fundación Siglo22, der Lernmodule, Erklärvideos und interaktive Materialien umfassen wird.
- Die Umsetzung und Entwicklung von Mentoring-Schulungen, koordiniert von der Fundación AYO, die diese Methodik in ländlichen Gemeinden in ganz Europa in die Praxis umsetzen wird.
Die Partner einigten sich auch auf den Zeitplan, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Maßnahmen zum Monitoring und zur Bewertung, um die Qualität und Wirkung der Ergebnisse sicherzustellen.
Mit diesem ersten Treffen beginnt KHEIRON einen Prozess der europäischen Zusammenarbeit und sozialen Innovation, der darauf abzielt, die Möglichkeiten des generationsübergreifenden Lernens zu stärken und ein europäisches Netzwerk von Mentor:innen aufzubauen, die sich für die ländliche Entwicklung und soziale Inklusion engagieren.