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„MentorshipandDiversity: Lessons fromRandstad’s Inclusive Talent Programs“ (Randstad-Fallstudie, 2024) Ein Beispiel dafür ist, wie Deloitte geschlechtsspezifische und sozioökonomische Barrieren unter seinen Mitarbeitenden identifizierte und daraufhin seine internen Bewerbungsprozesse neu gestaltete sowie ein Mentoring-Programm speziell für Frauen in unteren Hierarchieebenen einführte. Dieses Video zeigt, wie Mentor*innen geschult wurden, um Mentees bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen, sie bei der Vorbereitung interner Bewerbungen zu begleiten und „Speed-Mentoring“-Sessions zu ermöglichen, die die Teilnehmenden mit leitenden Entscheidungsträger*innen vernetzten. Inklusives Mentoring ist nicht lediglich ein Mechanismus zur Wissensvermittlung, sondern ein strategischer Pfeiler zum Aufbau von organisatorischen und gemeinschaftlichen Umgebungen, die wirklich gerecht und vielfältig sind. Durch den Abbau von Zugangshürden, die Erweiterung professioneller Netzwerke, die Förderung inklusiver Verhaltensweisen und die Anregung von Kreativität löst einen tiefgreifenden kulturellen Wandel aus, der über die individuelle Mentor*in–Mentee-Beziehung hinausgeht. Die Definition und kontinuierliche Messung klarer Indikatoren – wie Teilnahme, beruflicher Fortschritt, Zufriedenheit, Bindung und Innovationskraft – stellt sicher, dass die Mentoring-Maßnahmen konkrete Ergebnisse liefern: höhere Talentbindung, engagiertere Teams und echte Innovationen. Mit den vorgeschlagenen audiovisuellen Materialien und Lektüren erhält man einen umfassenden, praxisnahen Einblick, der dabei hilft, das volle Potenzial inklusiven Mentorings auszuschöpfen. 25 (https://www.togetherplatform.com/blog/examples-of-successful-mentoring-programs ) Geschlechterperspektive, Diversität und Inklusion im Mentoring
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